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Referenzen

Wir sind stolz auf unsere Kunden!

Mit dem Ebo Handwerk demonstrieren

Die Bäckerei Bernhardt aus Wennigsen ist mit 13 Filialen und einem starken Liefergeschäft im Raum Hannover vertreten, in denen das Backen im Laden eine große Rolle spielt. Zum Einsatz kommt, wie zum Beispiel in der Filiale in der Brauhofstraße, der Etagenbackofen Ebo von WIESHEU.

Ganz bewusst habe man sich für Etagenbacköfen entschieden, um den handwerklichen Charakter den Kunden gegenüber zu repräsentieren und ein Differenzierungsmerkmal zum Lebensmitteleinzelhandel zu erhalten. In den Aufbackstationen der Supermärkte stünden in der Regel Umluftbacköfen, und so grenze man sich durch das Backen auf der Platte klar von der Konkurrenz ab. Ein weiterer, entscheidender Vorteil sei, dass im Etagenbackofen die im norddeutschen Raum sehr beliebten Schnittbrötchen ganz besonders gut gelängen und dieses von den Kunden sehr geschätzt werde.

Dass man sich gerade für einen Etagenbackofen von WIESHEU entschieden habe, liege an den vielen technischen Raffinessen des Ebo, die sich in der Praxis bewähren. „Drei unabhängig voneinander steuerbare Backkammern bieten uns eine sehr große Flexibilität beim Backen“, bringt Verkaufsleiter Uwe Meyer einen großen Vorteil auf den Punkt. So können in jeder Kammer unterschiedliche Produkte gebacken werden. Bei Bedarf können sie auch einzeln abgeschaltet werden, um Energie einzusparen. Die Backkammern des Ebo 86 S, der das Herzstück des Thekenbereichs in der Filiale in der Brauhofstraße bildet, sind 145 Millimeter hoch und bieten jeweils Platz für ein Blech (600 x 800 Millimeter) oder zwei Bleche (600 x 400 Millimeter). Die Antihaftbeschichtung der Steinbackplatte verhindert zum einen die Verschmutzung des Ofens durch das Backgut, sorgt aber in erster Linie für eine passende Krustenbildung.

Von den Fachverkäuferinnen vor Ort in der Bäckerei Bernhardt wird auch die Tür des Ebo sehr geschätzt, da sie sehr leicht zu reinigen ist. Durch die spezielle Reinigungsstellung der Ebo-Tür, ausgezeichnet mit dem Südback Trend Award 2010, lassen sich Innen- und Außenseite der Glasscheibe bequem reinigen. Eine Demontage ist nicht notwendig, selbst im direkten Anschluss an den letzten Backvorgang des Tages ist eine einfache und schnelle Reinigung der Tür möglich. Zudem setzen die extragroßen Glastüren die frischen Backwaren im Verkaufsraum bestens in Szene und machen den Kunden Lust auf frische Backwaren.

Der Ebo in der Filiale der Bäckerei Bernhardt ist mit der Exclusive-Steuerung ausgestattet, die mit der hochmodernen Touch-Oberfläche, dem Farbdisplay und einer klar strukturierten Menüführung viel Bedienkomfort bietet. Durch den Einsatz von Piktogrammen, die von den gängigsten Produkten wie Brötchen, Baguettes oder Croissants bei der Auslieferung eingespeichert sind, kann das hinterlegte Backprogramm mit nur einem Fingertipp aktiviert werden. Weitere Programme können frei programmiert werden. Die Mitarbeiterinnen in der Bäckerei Bernhardt schwärmen besonders von der Nachtstartfunktion des Ebo, da schon kurz nach dem Eintreffen in der Filiale gebacken werden kann. Besonders sonntags, wenn jede Minute zählt, erleichtere diese Funktion den Arbeitsalltag.

Die Bäckerei Bernhardt verfolgt mit einer optischen Umgestaltung und einem neuen Logo die Strategie, jedem Verkaufspunkt etwas Besonderes zu verleihen. In der Filiale in Linden vermittelt zum Beispiel eine Fototapete mit Bauwerken aus dem Stadtteil unverfälschte Lokalatmosphäre. In dem großzügigen Thekenbereich fügt sich der Ebo perfekt ein, ein umfangreiches Snackangebot sowie bequeme Sitzmöglichkeiten runden den gelungenen Auftritt der Handwerksbäckerei ab.

Handwerk bringt die Petit fours zum Glitzern!

Betritt man die kleine Bäckerei in Nordheim bei Heilbronn, steigt einem nicht nur der köstliche Duft von frischgebackenem Brot in die Nase, man wird auch in eine Welt entführt, die es in dieser Kombination nicht oft gibt: Der Verkaufsbereich, die große Theke im Zentrum und die im Vergleich dazu riesige Backstube im Inneren des Gebäudes wecken Erinnerungen an die klassische Handwerksbäckerei, deren Käseküchlein in der eigenen Kindheit jeden Mittwoch zum Highlight werden ließen.

Ein paar Dinge sind aber offensichtlich anders: in der Auslage ziehen bunte Macarons, kreative Motivtorten und etliche Dinkelbackwaren die Aufmerksamkeit der – spätestens dann hungrigen – Kunden auf sich. Im Regal stehen moderne, schwarz-weiß gestreifte Kartons bereit, in denen das erworbene „Meisterstück“ sicher nach Hause transportiert werden kann.

Bäckermeister Daniel Böhm geht seinen eigenen Weg

Auf Kartons und Anzeigeflächen, findet sich ein kleines Kamerazeichen, das auf den Instagram Account der Bäckerei Daniel Böhm hinweist (#baeckermeisterdanielboehm). Der 28-jährige Bäckermeister Daniel Böhm aus Stuttgart hat sich den Traum der Selbständigkeit erfüllt und im Oktober 2018 seine erste eigene Bäckerei in Nordheim bei Heilbronn eröffnet. Das Backen wurde Daniel Böhm quasi in die Wiege gelegt: bereits sein Vater ist leidenschaftlicher Bäckermeister und unterstützt Daniel tatkräftig in seinen Plänen. Mit dem Standort Nordheim kamen zwei Dinge zusammen: Glück – bereits vorher war eine Bäckerei in den Räumlichkeiten, Ausstattung sowie Personal konnte übernommen werden – und Entscheidungsmut. Anstatt in den familiären Betrieb miteinzusteigen, hat sich Daniel Böhm entschieden, seinen eigenen Weg zu gehen. Und dieser Plan scheint aufzugehen: Die Bäckerei Daniel Böhm kommt so gut bei den Nordheimern und Pendlern an, dass die Öffnungszeiten ausgedehnt und die Produktvielfalt vor allem im Bereich Urkorn erweitert wurde.

Große Auswahl - Auch beim Bezahlen

Neben klassischen Backwaren wird das Sortiment durch besondere, regionale Handelsprodukte wie Honig aus einer lokalen Imkerei clever ergänzt. Alle Backwaren werden in der eigenen Produktion selbst hergestellt, Konditoren zaubern individuelle Tortenträume und die Backstube beinhaltet zudem eine eigene Schokoladenherstellung, in der der Inhaber selbst zum Chocolatier wird. Nicht nur die Schokolade in Schuhform – Geschenktipp für alle Shoe-Fashionistas im Freundeskreis – sondern auch alles andere kann man in der Filiale bargeldlos bezahlen. Entweder mit EC- oder der eigenen Kundenkarte, die Treue-Rabatte auf Backwaren und Kaffeespezialitäten gewährt. Bei der Einrichtung und Ausstattung seines ersten eigenen Betriebs hat letztlich nur ein Herzstück gefehlt: der Ladenbackofen. Um auch während der Öffnungszeiten flexibel frische Backwaren anbieten zu können und nicht auf den großen Produktionsofen zurückgreifen zu müssen, war das eine essentielle Investition in Daniel Böhm’s Verkaufskonzept.

WIESHEU-Öfen passen perfekt ins Konzept

Die Wahl fiel auf eine Kombination aus Etagen- und Heißluftbackofen von WIESHEU. Die Türen beider Öfen öffnen sich nach innen, so dass man vor der Backstation keinen zusätzlichen Raum für den Schwenkbereich der Türen einplanen muss – daher konnte die Dibas-Ebo-Kombination bei der Bäckerei Böhm einfach im kleinen Durchgangsraum zwischen Verkaufsfläche und Backstube platziert werden, so dass Kunden, die in den Laden kommen, sofort sehen, dass gerade frisch gebacken wird. Besonders Brezeln und die beliebten Glücksbrötchen mit geraffelten Karotten werden so mehrmals über den Tag nachproduziert. Auch das ofenfrische Nachmittagsbrot wird im Etagenofen gebacken. Das geht dank der Touchsteuerung so einfach, dass auch Daniel Böhms Verlobte, als Quereinsteigerin im Backbusiness, den Ofen samstags- und sonntagsvormittags bedient.

Bäckermeister Daniel Böhm hat in den ersten Wochen als Jungunternehmer bereits viele neue Ideen entwickelt, die er in Nordheim umsetzen wird. Reicht es einem mal nicht vor Ladenschluss einzukaufen, gibt es seit kurzem beispielsweise in Kooperation mit der benachbarten Metzgerei einen Kühlautomaten, der einem frisches Grillfl eisch plus Brotbeilage für das Abendessen liefert.

Über den Sommer gibt es auch verschiedene Eisbecher, die zum Verweilen auf der Außenbestuhlung einladen… Wir werden auf jeden Fall auf dem Laufenden bleiben und stehen gerne auch jederzeit als Produkttester zur Verfügung.

Als alles zusammen kam...

Haben energische und positive Menschen im Leben mehr Glück? Wir denken, wir haben Glück, dass alles so gekommen ist: Zeit, Umstände, Menschen! Das Ergebnis ist ein erfolgreiches Unternehmen und eine harmonische Atmosphäre. Ja, viele Geschichten sind wahr, aber es ist wie bei der Spitze des Eisbergs – nur sie ist sichtbar. Ich freue mich, die Erfolgsgeschichte von Nina Mironova, der Besitzerin von zwei Konditoreien in Kaliningrad, und ihren Weg zum Erfolg zu erzählen.

Die Geschichte beginnt 1999, als Nina Mironova in ihrer Heimatstadt Vladikavkaz ihren Abschluss an einer technischen Universität gemacht hat und anschließend beschloss nach Kaliningrad zu gehen. Sie wollte nicht als Programmiererin arbeiten und erinnerte sich an ihre Kindheitsliebe - Kuchen! In jungen Jahren beobachtete Nina ihre Tante Ethel bei ihren kulinarischen Meisterwerken - Kuchen. Alles war für sie atemberaubend: die Magie der Zutatenmischungen, das Backen, der Geruch und die Dekoration! Nina wollte ihr Hobby zum Beruf machen, aber ihre Eltern bestanden darauf, dass sie eine "normale" Ausbildung abschließt. In Kaliningrad angekommen, gab es eine Stellenausschreibung für einen Konditor. Es wurde ein Mitarbeiter mit Erfahrung und Spezialausbildung gesucht. Nina stellte sich gut an und wurde in der Produktion eingestellt.

Die Umstände zwangen sie, doppelt so hart zu arbeiten, praktisch ohne freie Tage oder Ruhetage. Aber sie war fleißig und die Berufserfahrung kam mehr und mehr. Nach einiger Zeit kam ein Bäckermeister in die Produktion, um Backtechnik und Backstandards zu unterrichten. Nina hörte bei allem wissbegierig zu. Sie nahm das vermittelte Wissen wie ein Schwamm in sich auf und versuchte es sofort in der Praxis umzusetzen. Deshalb hatte sie keine Angst zu experimentieren und neue Produkte zu kreieren. Durch eine gute Zusammenarbeit mit Zulieferern aus der Süßwarenindustrie, konnte die Produktpalette ständig aktualisiert werden und man entwickelte sich zu einem Trendsetter für Innovationen. Einer der Zutatenlieferanten bat Nina an, als Verfahrenstechnikerin zu arbeiten, was ihr große Perspektiven in den Bereichen Training, Reisen und Entwicklung ermöglichte. Wenige Jahre später wurde Nina Generaldirektorin im Bereich Rohstoffe. 

Daher hat Nina zugestimmt, an einen neuen Standort zu ziehen. Es gab Schulungen über das Präsidentschaftsprogramm, internationale Ausstellungen, die neuesten Innovationen und Trends in der Branche. Diese Erfahrung half Nina bei ihrer eigenen Strukturierung und Planung ihrer Arbeit und ihrer Mitarbeiter, sowie dem Erstellen und Überprüfen von Verträgen mit Partnern. Bis 2009 wurde sie bereits zum stellvertretenden Direktor ernannt. Im selben Jahr wurde Nina Leiterin der Konditorei bei Factory Kitchen.

Nach drei Jahren arbeitete sie erneut im Bereich Vertrieb mit dem Lieferanten von Rohstoffen und Ausrüstungen für Restaurants zusammen. Dies machte sie bis 2014. Alles lief soweit gut und stabil. Eines Tages rief ein Kunde an und bat um ein persönliches Treffen. Nina hatte ein nicht ganz erfolgreiches Geschäft in zwei Cafés abgewickelt. Die Kunden des Cafés kamen nicht, obwohl das Lokal sehr gut war. Die Gastgeberin war müde vom Kampf gegen die fehlenden Kunden und beschloss, das Café zu schließen. Sie erinnerte sich an den Enthusiasmus und den Geschäftssinn von Nina und bat ihr die Vermietung der Räumlichkeiten an. Nina hat mit einem solchen Angebot nicht gerechnet und war im Prinzip auch nicht bereit dazu. Der Kunde versicherte jedoch, dass kein Risiko bestehe, schickte Verträge zur Überprüfung und lud Nina erneut ein. Hier waren all ihre bisher erlernten Erkenntnisse aus unterschiedlichen Arbeitsbereichen nützlich: Mit ihren technischen Kenntnissen bewertete sie die Produktion und vor allem die Ursache des erfolglosen Sortiments und des Managers, um die Kosten korrekt zu berechnen und die Verträge mit den Auftragnehmern zu überprüfen. Nina entschied sich noch nicht zu hundert Prozent, ob sie das Angebot annehmen sollte oder nicht. Dann besichtigte sie die Konditoreien und sah die tolle Innenausstattung mit WIESHEU-Öfen und entschied sich dafür! In den ersten Jahren wurde die Ausrüstung aufgestockt. Seit der Übernahme vor fast fünf Jahren von Nina, ist es nun ein sehr erfolgreiches Geschäft. Und wir entschieden uns zu fragen, wie genau sie es geschafft hat, das Café buchstäblich wiederzubeleben. 

PARTNER: Nina, wie beurteilen Sie die Situation im Jahr 2014? Warum lief das Geschäft damals nicht beim Kunden? 
Nina Mironova: Ich glaube, der Hauptfehler war, dass es keine eigene Produktion gab. Es gab nur importierte Tiefkühlprodukte aus Europa. Für die Cafe-Gäste war es zu diesem Zeitpunkt dementsprechend sehr teuer.

P.: Was waren Ihre ersten Schritte? Und was hat Sie dazu gebracht,
ein schwächelndes Geschäft aufzunehmen?
N. M.: Als ich die großartigen Öfen, Gärschränke und Gefrierschränke sah, wurde mir klar, dass man damit erfolgreich arbeiten kann. Ich hätte sonst nicht zugestimmt.
Als ich den TK-Bereich gesehene habe, war mir auch sofort klar, welche Produkte ich anbieten würde. 

P.: Wie haben Ihnen Ihre Kenntnisse und Erfahrungen über Technologien und als Managerin geholfen?
N. M.: Ohne dieses Wissen wäre es unmöglich gewesen zu arbeiten. Ich selbst habe die ersten Kuchen gebacken, war mit der Preisgestaltung beschäftigt, habe Rohstofflieferanten gefunden. Ich bin nur für Naturprodukte, ohne Chemikalien und Konservierungsstoffe - und für den Geschmack! Es sollte viele Beläge geben und das Produkt sollte nur frisch gebacken werden.

P.: Ist die Produktion an einem Ort? Welchen Bereich machen Sie?
N.M.: Ja, wir haben eine Produktionsstätte im zentralen Café. Und sie konzentrieren sich auf die Herstellung von Kuchen und Teiglingen. Genau das, was ich mein ganzes Leben lang gelernt habe. Wir stellen teilweise Tiefkühlprodukte her und backen sie dann im Laden.

P.: Findet das Backen in WIESHEU-Öfen statt?
N.M.: Ja, das ist mein Hauptschatz. Ehrlich gesagt! Dies ist keine Schmeichelei für den Hersteller, sondern eine große Anerkennung, denn sie haben mich nie bei der Arbeit enttäuscht. Diese Öfen sind multifunktional. Wir können mit ihnen viele Produkte ganz leicht backen und das ist eine Seltenheit.

P.: Wie verläuft der Service mit solchen Öfen?
N.M.: Ich kann zufriedenstellend sagen, dass der Service nicht oft benötigt wird, obwohl ich mit den russischen Vertretern immer in Verbindung stehe und sie mit Rat und Tat an meiner Seite stehen. Ich freue mich mit ihnen zu arbeiten und das ist auch wichtig!

P.: Nina, was sind Ihre Pläne für die Zukunft?
N.M.: Ich habe große Pläne! Bereits Mitte April wird es eine Pizzeria geben! Das ist mein Kindheitstraum von Anfang an! Ich bin sehr stolz auf das Projekt, denn es ist schon wie ein Teil meiner Seele. Der Raum grenzt an die Konditorei an, was für die Produktion geeignet ist. Wir werden traditionelle italienische Pizza anbieten. Natürlich werden wir sie auch im WIESHEU Ofen backen!

P.: Sehr interessantes Pizza-Konzept! Ich hätte nicht damit gerechnet!
N.M.: Ich habe lange Zeit verschiedene Pizzaproduktionstechniken studiert, bin durch Italien gereist, habe zugesehen, versucht, verglichen. Ich kam zu dem Schluss, dass die beste und leckerste Pizza genau unserer Technologie entspricht. Ich bin sicher, dass die Besucher den einzigartigen Geschmack jeder Pizza und das gemütliche italienische Design des neuen Hauses zu schätzen wissen.

P.: Ich wünsche Ihnen aufrichtig viel Erfolg, Wohlstand und neue Ideen!

Interview mit Catherine Starkova (vom Russischen ins Deutsche übersetzt)

 

Kombination von WIESHEU-Öfen optimal für die Privatbäckerei Wimmer

Dibas und Ebo als Variostation für beste Münchner Backwaren

Zwischen Isartor und Deutschem Museum lädt eine große Theke die Laufkundschaft zu einem Snack bei der Privatbäckerei Wimmer ein. Neben den ansprechend arrangierten herzhaften und süßen Zwischenmahlzeiten demonstriert auch der Ladenbackofen von WIESHEU im Hintergrund Frische und Bäckerkompetenz. Martin Wimmer, Geschäftsführer des 1932 gegründeten Traditionsunternehmens, hat sich jedoch erst über Umwege für eine Kombination aus Etagenbackofen Ebo und Umluftofen Dibas aus dem Hause WIESHEU entschieden. Heute kann er seinen Kunden die „Münchner Breze“ und feinste Backwaren in optimaler Qualität anbieten.

Vor 20 Jahren führte man bei der Privatbäckerei in München das Backen im Laden ein und setzte dabei auf Heißluftbacköfen. Um das Handwerk in den Vordergrund zu stellen und sich hinsichtlich des Ofentyps von Tankstellen und Backstationen zu unterscheiden, wurde vor zwei Jahren die Entscheidung getroffen, die Filialen mit Etagenbacköfen auszustatten. Drei Probeöfen dreier unterschiedlicher Ofenbauer wurden getestet, alle konnten mit ansprechenden Backergebnissen überzeugen.

Ausschlaggebende Kriterien, warum Wimmer sich final für WIESHEU entschied, waren die intuitive Steuerung, die innovative Reinigungsstellung der Scheiben und das der Dampf den Ofen nicht verlässt. Ende 2013 wurde die erste der insgesamt 47 Wimmer-Filialen in München auf Ebo Etagenbacköfen umgestellt – doch die klassische bayerische Breze, der Nummer-1-Artikel der Privatbäckerei, entwickelte sich zum Knackpunkt. Die „Münchner Wimmer Breze“, nach überliefertem Originalrezept und aus hochwertigen Zutaten aus der Region hergestellt, wird von den erfahrenen Mitarbeitern händisch geschlungen und täglich mehrfach frisch in den Filialen gebacken. „Fachlich waren die Brezen aus dem Etagenbackofen besser als aus dem Umluftbackofen“, erinnert sich Martin Wimmer. „Jedoch waren unsere Kunden unzufrieden mit den ‚neuen‘ Brezen und teilten uns dies auch mit.“

Die Lösung für dieses Problem fand der Geschäftsführer in einer Kombination zweier WIESHEU Ladenbacköfen. Die Variostation besteht zu einem Teil aus dem Heißluftbackofen Dibas, der mit seiner versenkbaren Tür auch im engen Thekenbereich einen störungsfreien Arbeitsablauf ermöglicht. Ausschließlich in ihm werden die Brezen gebacken. Die Kundenzufriedenheit konnte durch den Wechsel auf den Heißluftbackofen wiederhergestellt werden. Im Ebo gelingen die Kaisersemmeln, der zweistärkste Artikel, perfekt, aber auch Käsebrezen, Pizzastangen und Roggenmisch-, Kürbiskern- oder Delikatessbrot bis 500 g werden in ihm gebacken. Beide Öfen der Variostation sind mit der Steuerung Exclusive ausgestattet. Sie bietet mit der hochmodernen Touch-Oberfläche, dem Farbdisplay und einer klar strukturierten Menüführung viel Bedienkomfort. Durch den Einsatz von Piktogrammen kann das hinterlegte Backprogramm mit nur einem Fingertipp aktiviert werden. Wird bei der Bäckerei Wimmer ein Produkt neu entwickelt, dann wird das entsprechend benötigte Backprogramm via USB-Stick auf den Ofen überspielt, was maßgeblich zur Qualitätssicherung beiträgt. Neben der einfachen Bedienbarkeit war die Glastür des Ebos ein weiteres Argument für Martin Wimmer, sich für diesen Ofen zu entscheiden. Sie öffnet sich nach innen und erhöht die Sicherheit für die Mitarbeiter – die heiße Scheibe steht nicht im Weg. Extra große Glastüren setzen die frischen Backwaren im Verkaufsraum bestens in Szene. Durch die spezielle Reinigungsstellung der Ebo-Tür, ausgezeichnet mit dem Südback Trend Award 2010, lassen sich Innen- und Außenseite der Glasscheibe bequem reinigen. Eine Demontage ist nicht notwendig, selbst im direkten Anschluss an den letzten Backvorgang des Tages ist eine einfache und schnelle Reinigung der Tür möglich. Mit den unterschiedlichen WIESHEU Öfen hat die Privatbäckerei Wimmer die geeignete Kombination für ihre speziellen Anforderungen gefunden und flächendeckend in den Filialen eingeführt. „Qualität ist die beste Voraussetzung, um am Markt zu bestehen, wenn man nicht über den Preis gehen will“, fasst Martin Wimmer abschließend seine Firmenphilosophie zusammen.

In Schmidt's Backstübchen spielen WIESHEU-Backöfen eine entscheidende Rolle

Zuverlässigen Heißluftofen für den Thekenbereich und Etagenbackofen für die Backstube gefunden

Im September 2012 eröffnete die Bäckerei Schmidt in Marienheide ihre vierte Filiale – Schmidt’s Backstübchen. Nachdem der Heißluftbackofen im Thekenbereich und der Etagenbackofen in der Backstube nicht mit Bedienerfreundlichkeit und Qualität überzeugen konnten, suchte die Inhaberfamilie Schmidt nach Alternativen. Auf Fachmessen ließen sie sich die technischen Parameter genau erklären und testeten Öfen in der Praxis. Mit der Firma WIESHEU fanden sie schließlich einen kompetenten Partner, der ihnen den gewünschten Service bietet und dessen Öfen ihren Ansprüchen gerecht werden. Herzstück der Theke bildet nun der Heißluftofen Dibas, und in der Backstube werden Torten und Teilchen im Etagenbackofen Ebo gebacken.

In der jüngsten Filiale der Bäckerei Schmidt sollten zwei Backöfen, ein Heißluftbackofen und ein Etagenbackofen, die unterschiedlichen Ansprüche des breiten Backwarensortiments
von Brot bis Konditoreispezialitäten bedienen. Diese Aufteilung hat sich bereits in anderen Filialen bewährt. In der Startphase häuften sich jedoch die Probleme: Es gab immer wieder Schwierigkeiten mit den Ofeneinstellungen, die Backergebnisse waren nicht zufriedenstellend, der Temperaturverlauf war langsam und unkontrolliert. Unterschiedliche Techniker konnten die Probleme nicht lösen. Ausschussproduktionen waren an der Tagesordnung, der gesamte Betriebsablauf war durch die Fehlfunktionen der Öfen gestört. Bäcker- und Konditormeisterin Stephanie Eisenbach konnte als Einzige im Betrieb die Funktion des Etagenbackofens einschätzen und musste häufig nachjustieren, um in der Feinbäckerei ansprechende Backergebnisse zu erzielen. „Ich habe schon an meiner Fachkompetenz gezweifelt“, sagt Stephanie Eisenbach beim Rückblick und ergänzt: „Einen neuen Ofen zu kaufen, wurde unumgänglich. Nach diesen prägenden Erfahrungen wollten wir sicherstellen, einen Ofen zu erwerben, der unseren Ansprüchen in Qualität und Handhabbarkeit gerecht wird. Der Ofen ist das Herzstück einer Bäckerei, er steht für das Handwerk und muss im Alltag funktionieren. Entscheidend ist auch der Service rund um den Ladenbackofen, der muss einfach stimmen.“

„Der Ofen ist das Herzstück einer Bäckerei, er steht für das Handwerk und muss im Alltag funktionieren.“

Auf Fachmessen wie der Südback und der Internorga ließen sich Stephanie Eisenbach und Bäckermeister Michael Schmidt verschiedene Ladenbacköfen unterschiedlicher Hersteller vorführen und verglichen Funktionen und Leistungen. Die Ansprüche an ihren neuen Ladenbackofen hatten die beiden zuvor klar formuliert: ein Heißluftbackofen mit Drehzahlsteuerung, um die Lüftergeschwindigkeit zu regulieren und zehn Einschübe sollten es sein. „Da kam nur der Dibas von WIESHEU infrage, mit dem wir auch sehr gute Erfahrungen in einer anderen Filiale gemacht haben. In der schwarzen Nostalgie-Optik fügt er sich perfekt in unseren Thekenbereich ein. Unser Verkaufspersonal kann den Ladenbackofen sehr gut bedienen. Wir nutzen ihn für das Backen von Brötchen, Cookies, Muffins und Snacks wie Pizzazungen. Natürlich ist auch die versenkbare Tür ein sehr großer Vorteil des Dibas – aus Platz- und Sicherheitsgründen“, so Michael Schmidt.

„Da kam nur der Dibas von WIESHEU infrage, mit dem wir auch sehr gute Erfahrungen in einer anderen Filiale gemacht haben. In der schwarzen Nostalgie-Optik fügt er sich perfekt in unseren Thekenbereich ein.“

Anfang 2013 wurde die Entscheidung getroffen, den Etagenbackofen in der Backstube auszutauschen. Auf der Internorga ließen sich Stephanie Eisenbach und Michael Schmidt am Messestand von WIESHEU ausführlich von Anwendungstechniker Olaf Mieth beraten. Stephanie Eisenbach erinnert sich: „Herr Mieth hat sich auf der Messe sehr viel Zeit für uns genommen. Auf unsere Fragen ist er intensiv eingegangen – wir wollten den Etagenbackofen vorrangig für den Konditoreibedarf nutzen, damit sind ja andere Anforderungen verbunden. Es war uns ein Anliegen, den Ebo einmal in der Praxis in Betrieb zu sehen. Daher trafen wir uns auch einmal in einem holländischen Supermarkt, die einen Ebo nutzen. Danach telefonierten wir noch ein- bis zweimal mit Herrn Mieth und haben eine Liste erarbeitet, die verdeutlichte, welche Kompetenzen der Etagenbackofen für unsere Zwecke aufweisen muss. Es war ein langer Prozess bis zur Entscheidung für den Ebo. Doch nach den negativen Erfahrungen wollten wir nun sichergehen, den passenden Etagenbackofen für die Backstube zu finden und eine ansprechende Beratungsleistung dazu.“ Der Einbau des Ebo erfolgte an einem Tag – am Vormittag wurde der zu ersetzende Etagenbackofen deinstalliert, am Nachmittag der Ebo angeschlossen. Für die Programmierung des Ofens standen nur wenige Stunden zur Verfügung.

„Es war wirklich toll, so eine professionelle Einführung zu bekommen.“

„Die anwenderfreundliche Programmierung machte es möglich, dass die Kunden von dem Austausch des Ofens nichts mitbekamen. Wir wollten keine Einschränkungen in der Produktion von Konditoreiwaren machen. Auch bei der Inbetriebnahme des Ebo stand Herr Mieth uns zur Seite“, berichtet Michael Schmidt, und Stephanie Eisenbach fügt hinzu: „Es war wirklich toll, so eine professionelle Einführung zu bekommen. Die exklusive Steuerung funktioniert instinktiv. Ich sage immer: Wer ein Smartphone bedienen kann, kann auch die WIESHEU-Steuerung bedienen. Die Programme, die man hinterlegt hat, funktionieren exakt so, wie man sie programmiert hat. Das schenkt mir die Freiheit, meine Auszubildende den Ofen bedienen zu lassen. Wir sind unabhängiger und flexibler in der Produktion, weil die Programmierung so gut funktioniert. Es ist zum Beispiel möglich, unterschiedliche Temperaturen in verschiedenen Kammern einzustellen, ohne dass die Abstrahlhitze die Backergebnisse verfälscht. WIESHEU steht für uns für Verlässlichkeit.“ Ausgezeichnet mit dem Südback Trend Award 2010, bewährt sich die spezielle Reinigungsstellung der Ebo-Tür in der Praxis und erleichtert die tägliche Ofenreinigung. Beim vorherigen Ofen mussten Stephanie Eisenbach und ihr Team warten, bis sich die heißen Scheiben abgekühlt hatten, um sie dann sicher entfernen zu können. Nun hakt sie die Scheibe einfach aus und reinigt sie mit einem feuchten Tuch. Eine weitere Errungenschaft sei der Nachtstart des Ebo. Der Ofen habe dann die gewünschte Temperatur, wenn sie benötigt wird. Der Arbeitsalltag kann flexibler und unabhängiger gestaltet werden.

Je nach Anforderung des Betriebes lässt sich der Ebo individuell zusammenstellen. Er ist mit unterschiedlichsten Blechmaßen und Kammerhöhen erhältlich – je nach Anspruch der Verkaufsstelle und angebotenem Produktsortiment. „Wir haben unseren Ebo auf unsere Bedürfnisse angepasst und vier Kammern gewählt – die untere Kammer ist die höchste. Diese beschicken wir zum Beispiel mit Sandkuchen oder Osterlämmern, wenn die Osterzeit gekommen ist. Die Backergebnisse sind immer überzeugend. Der Ausbund kommt gleichmäßig hoch, die Rösche ist bei allen Gebäckstücken gleichmäßig verteilt – ohne Nachjustierung.

„Die Backergebnisse sind immer überzeugend. Der Ausbund kommt gleichmäßig hoch, die Rösche ist bei allen Gebäckstücken gleichmäßig verteilt – ohne Nachjustierung.“

Uns ist es wichtig, den Etagenbackofen effizient beschicken zu können, daher haben wir uns für vier Kammern entschieden, die alle Mitarbeiter ohne einen Tritt oder eine Leiter erreichen können. Das hat nicht nur den Vorteil, dass alle Kammern genutzt werden und so eine optimale Wirtschaftlichkeit herrscht, auch die Arbeitssicherheit ist gewährleistet. Das liegt mir sehr am Herzen“, so Stephanie Eisenbach. Sie ergänzt: „So, wie wir unsere Backöfen jetzt in Schmidt’s Backstübchen haben, möchte ich sie nicht missen. Ich bin froh, dass wir die Entscheidung damals so getroffen haben. Auch in Zukunft sind die Backöfen von WIESHEU und der damit verbundene Service erste Wahl.“

„Auch in Zukunft sind die Backöfen von WIESHEU und der damit verbundene Service erste Wahl.“

„Vor allem am Wochenende eine extrem beliebte Anlaufstation.“

SPAR Ungarn begann 2004 mit der Umsetzung einer Frische-Offensive, bei der die SPAR-Expressmärkte an OMV und Lukoil-Tankstellen mit Euromat Ladenbacköfen ausgestattet wurden. Die Kunden nehmen das verlockende frische Gebäckangebot gerne wahr und insbesondere an Wochenendetagen erfreut sich die Bäckereitheke hoher Beliebtheit. Die Erreichbarkeit rund um die Uhr im 7/24-Modus wird in Verbindung mit dem umfassenden Angebot zu einem Magneten, der außer für Laufkunden auch für eine Stammkundschaft aus größeren Einzugsgebieten attraktiv ist.

„… weil es den ganzen Tag durchgehend frisches Gebäck gibt!“

Florian Gusenbauer weiß genau, was seine Kunden anspricht. Deshalb ist auch die hohe Qualität, ständige Verfügbarkeit und sorgfältige Pflege der Frischeangebote in seinem SPAR Supermarkt von großer Bedeutung. Seit 2013 betreibt er ihn und das attraktive Gebäck aus dem WIESHEU Ladenbackofen rundet sein Vollsortiment perfekt ab. Kunden aller Altersgruppen schätzen die Vielfalt der Backwaren und freuen sich über die große Auswahl rund um die Uhr. Das setzt aber auch permanente Verfügbarkeit der Technik voraus und die findet Florian Gusenbauer „super“, denn „der Kundendienst kommt immer am selben Tag, wenn es mal einen Anlass gibt.“

"... schon nach kurzer Zeit sehr zufrieden."

Im SPAR Supermarkt Kesselaar in der kleinen holländische Küstenstadt Westkapelle, versorgen zwei Euromat B5 Ladenbacköfen seit Feburar 2017 die Kunden mit frischen Backwaren. Die gesamte Produktpalette wurde von den Einheimischen sehr gut aufgenommen. Auch die Zahl der Touristen, die das Land besuchen kommen, steigen weiter an. Der Sohn des Marktmanagers ist sicher, dass das breite Angebot der Bäckerei, direkt aus dem Ladenbackofen, viele Freunde finden wird und er freut sich auf eine arbeitsreiche Saison.